Aktuelles

 

Wir gehen jetzt zum Operieren!“

Kindergarten Loham besichtigt Klinik Bogen

Voller Tatendrang hat am vergangenen Dienstag eine Gruppe Vorschulkinder des Kindergartens Loham die Klinik Bogen besichtigt. Hygienefachkraft Brigitte Stelzer und die Gesundheits- und Krankenpflegerin Marion Kanzlsperger von der Notaufnahme hießen die Gäste willkommen. Auf die Frage, wer schon einmal an der Klinik war, schilderten sogleich einige Kinder ihre lebhaften Erinnerungen von Knochenbrüchen oder Angehörigenbesuchen. Als Sicherheitsmaßnahme gegen die Übertragung von Krankheitserregern lernten die Kinder die Händedesinfektion kennen. Brigitte Stelzer ließ sie unter Schwarzlicht ihre desinfizierten Hände kontrollieren. Benetzte Stellen leuchteten dabei auf, nicht erreichte blieben dunkel.

Am liebsten gleich mehrere Verbände

Freudig wurden die ausgeteilten OP-Hauben aufgesetzt. „Jetzt gehen wir zum Operieren!" beschlossen die Kinder und schritten furchtlos mit ihren Begleitern durch die Flure – sehr zur Erheiterung der entgegenkommenden Patienten und Mitarbeiter. In der Chirurgischen Ambulanz zeigte die Medizinische Fachangestellte Emine Akkaya, wie Verbände an den verschiedenen Körperstellen richtig angebracht werden, damit sie nicht verrutschen oder verloren gehen. Ganz Ambitionierte wollten sogar gleich mehrere Verbände angelegt bekommen.

Von der Spucke bis zum Stuhlgang – alles ganz natürlich

Fertig verarztet ging es weiter in die Endoskopieabteilung, wo Chefarzt Dr. Mathias Grohmann mit seinem Team einen Stofftierpatienten zur Magenspiegelung aufgelegt hatte. Beim kleinen Crashkurs, wie die Verdauung funktioniert, bewiesen die Kinder bereits ein erstaunliches Grundwissen über den menschlichen Körper. Dass von der Spucke bis zum Stuhlgang alles ganz natürlich ist und man bei Problemen aller Art offen mit dem Arzt darüber sprechen kann, vermittelte ihnen Dr. Grohmann auf lockere und unterhaltsame Weise. Mit diesem Wissen schritten Dr. Grohmann und die Kinder am Stoffaffen zur Tat. Die über die „Speiseröhre" eingeführte Minikamera zeigte stark vergrößert auf dem Monitor, dass der Patient offenbar zu viele Gummibärchen verschluckt hatte. Mit einer kleinen Greifzange und etwas Fingerspitzengefühl ließen sich diese jedoch problemlos herausfischen und fanden bei den Kindern dankbare Abnehmer.

Der erlebnisreiche Rundgang endete mit etwas Auslauf an der frischen Luft im Klinikpark und einer kleinen Brotzeit im Speisesaal.

 

Aus der Homepage der Klinik Bogen

Endoskopiebesichtigung des Kindergartens Loham mit Chefarzt Dr. Mathias Grohmann. (Foto: Brigitte Stelzer)

https://www.kreiskliniken-bogen-mallersdorf.de/klinik-bogen/ueber-uns/aktuelles/neuigkeiten/wir-gehen-jetzt-zum-operieren.html


Pitsch Patsch - Wasser macht uns allen Spaß

 

 

 

Zu diesem Thema besuchte uns am Mittwochnachmittag, den 10. April 2019, die Wasserwacht der Ortsgruppe Parkstetten.

 

In einem spannenden Suchspiel durften die Vorschulkinder verschiedene Rettungsgegenstände zur Wasserrettung suchen.

 

-          Rettungsring

 

-          Rettungsball

 

-          Rettungsseil

 

-          Rettungsboje

 

-          Gurtretter

 

 

 

Gemeinsam wurden die Namen der Wasserretter erarbeitet und der Schlachtruf „1, 1, 2, Hilfe kommt herbei!“, erlernt.

 

Im Anschluss erarbeitete spielerisch die erste Gruppe der Vorschulkinder die Regeln zu Wasser und Eis. Währenddessen durfte die 2. Gruppe eine Rettungssituation nachstellen, bei der Rettungsball und das Rettungsseil zum Einsatz kamen. Den Kindern wurde schnell bewusst, dass die „Retter“ gar nicht so leicht zu benutzen sind. Im Anschluss wurde natürlich getauscht.

 

Als großes Highlight besuchte uns zum Abschluss, die Wasserwacht der Ortsgruppe Waltendorf mit dem Motorboot und ihrem Krankenwagen. Aufgeregt durften die Kinder das Motorboot und den Sanka genau unter die Lupe nehmen, sogar Schwimmwesten konnten anprobiert werden.

 

 

 

Ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Christine Sucker sowie den Helfern der Wasserwacht Parkstetten und Waltendorf, die an diesem Tag mitgeholfen haben und unseren Vorschulkindern einen schönen Nachmittag bereitet haben.

 


HERZLICHEN DANK AN DIE FIRMA DOMA

 

Vor einiger Zeit erhielten wir von der Firma Doma eine Geldspende.

Geplant war eine Erweiterung der Bausteine in der Turnhalle, jedoch überstieg dies unser Buget.

Daraufhin haben wir uns für diese tollen Holzfahrzeuge entschieden. Seit her vergeht kein Tag, an dem die Fahrzeuge in der Kita nicht im Einsatz sind.


6. Osterstündchen - Jesus ist auferstanden

An diesem Tag besuchte uns Frau Trottmann, um mit uns die Auferstehung Jesu zu feiern.  In zwei Gruppen trafen sich die Kinder in der Turnhalle und waren ganz gespannt das letzte Osterstündchen zu hören.

 

Zur Begrüßung sangen wir das Lied „Einfach spitze, dass du da bist“. Frau Trottmann frage die Kinder welche Geschichten sie schon von Jesus gehört hatten. Sie erzählten fleißig und konnten sich an vieles erinnern. Gemeinsam wurde die Kreismitte dazu gestaltet.

 

Das Palmbüschchen als Symbol des Palmsonntages, als Jesus nach Jerusalem einzog.

 

Das Brot als Symbol des letzten Abendmahls, an dem Jesus mit seinen Jüngern das letztes Mal zusammen saß und mit Ihnen Brot und Wein teilte.

 

Das Kreuz als Symbol des Karfreitags, an dem Jesus am Kreuze starb.

 

Die Höhle mit dem weggerollten Stein als Symbol, das Jesus auferstanden ist.

 

Anschließend hörten die Kinder eine Geschichte über die Auferstehung.

 

An Ostersonntag kamen einige Frauen zum Grabe Jesu, um ihn mit duftenden Ölen einzureiben, so wie es damals üblich war. Aber sie erschraken: Der schwere Stein, den Josef vor die Höhle gerollt hatte, war zur Seite gerollt. Jesus lag nicht mehr in dem Grab. Dort saß nur ein Engel, der den Frauen sagte, dass Jesus nicht mehr tot sei, sondern dass Gott Jesus wieder lebendig gemacht hat. Das sollten sie allen weitersagen. Er sagte: "Er geht euch voraus nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es auch gesagt hat." Die Frauen flüchteten vor lauter Angst und erzählten niemandem davon. Jesus aber war tatsächlich wieder lebendig. Er begegnete Maria Magdalena, die aufgeregt zu den Jüngern lief und rief "Jesus lebt wieder!". Aber die Jünger glaubten ihr nicht.

 

Doch damit ist die Ostergeschichte von Jesus noch nicht zu Ende. Denn traurig über den Tod Jesu machten sich zwei von den Jüngern an Ostermontag auf den Weg in das Dorf Emmaus. Während sie sich unterhielten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Zunächst erkannten sie ihn nicht und hielten ihn für einen Fremden. Erst beim gemeinsamen Essen, als Jesus das Brot teilte, erkannten sie, dass der Fremde Jesus ist. Aufgeregt eilten sie nach Jerusalem zurück, um allen zu erzählen, dass Jesus wieder lebte.

 

Damit sich die Kinder die Auferstehung Jesu besser vorstellen konnten, verbildlichte Frau Trottmann zum Abschluss die Geschichte mit dem Leben eines Schmetterlings.

 


5. Osterstündchen - Karfreitag

Am Montag, den 8. April trafen wir uns ein weiteres Mal in der Turnhalle um das vorletzte Osterstündchen zu hören.

 

Wie wir am Freitag gehört haben, wurde Jesus von den Soldaten verhaftet.

 

Heute hören wir, wie es weiterging.

 

Als Kreismitte war ein großes Kreuz aus Tüchern gelegt.

 

Die Kinder durften erzählen, was ihnen dazu einfällt. Wo haben sie schon ein Kreuz gesehen? Warum hängt in der Kirche ein Kreuz? Warum hängt in unseren Wohnungen ein Kreuz? Wer hat eine Kette mit einem Kreuzchen?

 

Das Kreuz erinnert an Jesus, wie sehr er uns lieb hat und dass er am Kreuz gestorben ist.

 

Dazu wurde anschließend eine Geschichte erzählt.

 

 

 

 

 

Das Geheimnis des Kreuzes

 

Pauls Mama sagte zu Paul: Du wirst überrascht sein, wenn du heute die Kirche von Innen siehst. Sie sieht jetzt ganz anders aus! Sie öffnete die große, schwere Tür. Paul war schon oft in der Kirche gewesen. Dieses Mal war es mucksmäuschenstill. Es war auch kein Gottesdienst. Das Taufbecken, das sonst mit Wasser gefüllt war, war leer. War das Wasser ausgegangen? Es brennen ja gar keine Kerzen! , stellte Paul fest. Alle Bilder waren mit violetten Tüchern verhüllt. Paul rief: Was ist denn hier passiert? Seine Mama sagte: In der Fastenzeit werden alle Bilder in der Kirche mit violetten Tüchern verhüllt. Dadurch wird man daran erinnert, dass die Fastenzeit keine Zeit wie jede andere ist. Aber das könnte man genau so gut im Sommer machen, sagte Paul. Meine Mama lächelte. Das stimmt. Aber die Fastenzeit ist immer vor Ostern und Ostern ist im Frühling. An Ostern ist Jesus gestorben. Er wurde zum Tod am Kreuz verurteilt. Paul riss die Augen auf. Das konnte er nicht verstehen. Er hatte bisher nur Geschichten von Jesus gehört, in denen er anderen Menschen geholfen hatte. Er hatte sich doch immer um Menschen gekümmert, denen es nicht so gut ging. Und die Kinder waren ihm auch sehr wichtig gewesen!

 

Nicht alle Menschen hatten Jesus lieb, erklärte Pauls Mama, die Reichen und Mächtigen hatten Angst, dass Jesus für die Menschen immer

 

wichtiger werden würde, deshalb wollten sie Jesus zum Schweigen bringen. Sie haben ihn zum Tod verurteilt, weil sie Angst vor ihm hatten. Er musste das Kreuz vom Gericht bis nach Golgotha selbst tragen. Das war sehr schwer für ihn. Dort haben sie ihn dann gekreuzigt. Als Jesus gestorben war, bat ein Freund darum, Jesus beerdigen zu dürfen. Er wickelte Jesus in ein Leinentuch und legte ihn in eine Grabhöhle. Davor legte er einen großen Stein. Am Karfreitag erinnern wir uns an dieses traurige Ereignis. Darum läuten

 

an diesem Tag keine Glocken und beim Gottesdienst spielt keine Orgel. Die Christen essen an diesem Tag kein Fleisch und keine Süßigkeiten. Paul konnte nicht verstehen, dass die Menschen so brutal zu Jesus gewesen waren! Pauls Mama sagte: Du musst nicht traurig sein! Wir wissen ja, was am Ostersonntag passiert ist……

 

Und das hören wir morgen!

 

Jedes Kind durfte zum Abschluss einen Stein niederlegen und wir schmückten das Kreuz mit Blumen

 


4. Osterstündchen - Das letzte Abendmahl

Am Freitag, den 05. April 2019 trafen sich erneut alle Kinder der Kita in der Turnhalle und begrüßten uns mit dem Lied „Klatscht alle in die Hände“.

 

In der Kreismitte befand sich eine weiße Tischdecke, die die Kinder schmücken durften.Genau so, wie Jesus damals mit seinen Jüngern zusammen saß, sitzen wir nun zusammen und wollen die Geschichte des letzten Abendmahl hören.

 

 

Für Jesus war es wichtig, gute Freunde zu haben, weil er wusste, dass er noch einen schweren Weg vor sich hatte. „Liebe Freunde“, sagte er zu ihnen, „ich werde heute das letzte Mal mit euch zusammen essen können. Es tut mir leid, aber ich muss euch verlassen, weil ich sterben muss. Aber ich möchte trotzdem mit euch verbunden bleiben, ich möchte heute mit euch zusammen essen und trinken, damit Ihr mich immer in Erinnerung behaltet, damit Ihr an mich denkt und spürt, dass ich trotzdem noch für euch da bin. Lasst uns deshalb jetzt zusammen essen und trinken, lasst uns das miteinander teilen, was da ist.“

 

Da nahm Jesus das Brot in die Hand.
Er dankte Gott für das Brot und brach es auseinander.
Dann gab er es seinen Freunden und sagte:
Das ist wie mein eigener Leib,
der für euch gegeben wird.
Esst von diesem Brot und denkt an mich.
So bin ich bei Euch.

 

Und alle aßen gemeinsam von dem Brot.

 

 

Und Jesus nahm auch den Kelch.
Er füllte ihn und dankte Gott dafür.
Er gab den Kelch herum und sagte:
Das ist wie mein eigenes Blut.
Es verbindet uns miteinander und hebt alle Schuld auf.
Trinkt aus dem Kelch und denkt an mich.
So bin ich bei Euch.

 

Und jeder nahm einen Schluck aus dem Kelch.

 

Nach dem Essen sprach Jesus seinen Freunden Mut zu und sagte:
„Wann immer ihr so zusammen sitzt und Brot und Saft miteinander teilt, dann bin ich bei euch. Auch wenn ich bald sterbe: Wann immer ihr so zusammen seid und an mich denkt, bin ich da. Wann immer ihr in meinem Namen Gemeinschaft habt, bin ich mitten unter euch. Das ist mein Versprechen!“
Noch an diesem Abend wurde Jesus von den Soldaten verhaftet.

 


Zum Schluss teilten wir gemeinsam das selbstgebackene Brot aus der Kreismitte.

 


3. Osterstündchen - Der Einzug nach Jerusalem

 

Am 1. April versammelten wir uns zum dritten Osterstündchen in der Turnhalle und begrüßten uns mit dem Lied "Klatscht alle in die Hände".

In der Kreismitte war eine Stadt mit einem Stadttor aufgebaut.

 

Nachdem Jesus durch die Dörfer gezogen war und den Armen, Kranken und den Kindern half, zog er in die Stadt Jerusalem.

Aber er ging nicht irgendwie dorthin. Nein, bevor er in die Stadt kam, sandte er seine Jünger fort, damit sie ihm einen Esel brächten. Auf diesen Esel setzte sich Jesus dann und ritt so in die Stadt Jerusalem hinein. Die Menschen jubelten, als sie ihn sahen. Sie breiteten ihre Kleidung und Umhänge vor ihm auf dem Weg aus, brachen Palmzweige ab und wedelten mit ihnen und warfen sie auch vor ihm auf den Boden. Dabei riefen sie „Hosianna! Gelobt sei der, der da kommt im Namen des Herrn!“
All diese Dinge – das Ausbreiten der Kleidung, die Palmenzweige, der Ausruf – das waren alles Zeichen zur Begrüßung eines Königs. Die Menschen begrüßten Jesus also als ihren König. Aber Jesus war kein gewöhnlicher König. Die kamen meistens auf großen Pferden angeritten. Jesus kam auf einem kleinen Esel angeritten. Das zeigte schon, dass Jesus ein demütiger und sanftmütiger König war.

 


2. Osterstündchen -

Jesus heilt den blinden Bartimäus

 

Ein weiteres Mal traf sich die gesamte Kindertagesstätte in der Turnhalle,

um das 2. Osterstündchen zu erleben.

Zur Begrüßung sangen wir wieder unser Lied "Klatscht alle in die Hände".

Dieses mal hörten die Kinder die Geschichte, als Jesus dem blinden Bartimäus wieder das Augenlicht schenkte.

 

Ein blinder Mann mit Namen Bartimäus saß an dem Weg, der in die Stadt Jericho führte. Er bat um Geld. Da Blinde damals nicht arbeiten konnten und daher sehr arm waren, mussten sie betteln. Nur so konnten sie sich etwas zu essen kaufen.

Eines Tages hörte Bartimäus, wie sich eine große Menschenmenge auf ihn zu bewegte. „Jesus von Nazarteth kommt!“, rief ihm jemand zu. Bartimäus war plötzlich ganz aufgeregt. Laut rief er: „Jesus! Sohn Davids, erbarme dich meiner!“

Die Menschen, die in seiner Nähe standen, ärgerten sich über Bartimäus. Sie schimpften ihn aus und sagten, er solle schweigen. Aber Bartimäus wollte, dass Jesus ihn auf jeden Fall hörte. Er rief umso mehr: „Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ Jesus hörte ihn wirklich. Er bat: „Bringt ihn zu mir!“

Dann fragte Jesus ihn: „Was kann ich für dich tun?“ Bartimäus sagte schnell: „Ich möchte sehen!“ Er war fest davon überzeugt, dass Jesus ihm helfen könne. Und wirklich, Jesus kümmerte sich um ihn. Er sagte zu dem Blinden: „Dein Glaube hat dich geheilt!“ Ein Wunder war geschehen. Bartimäus konnte sehen. Jetzt musste er nicht mehr betteln gehen. Wie sehr hat er Gott für sein Augenlicht gedankt. Die vielen Menschen, die miterlebten, wie Jesus Bartimäus heilte, dankten und priesen Gott ebenfalls.

 

Zum Schluss legten wir unsere Hände auf die Augen und sprachen darüber, wie es ist, wenn man nichts sehen kann. Es ist dunkel und man fühlt sich unsicher, da man alle wunderschönen Dinge wie die Sonne, die Blumen, die Farben und vieles mehr nicht sehen kann.

Blind zu sein macht uns traurig.

In dem Lied "Gottes Liebe ist so wunderbar" dankten wir Gott, dass wir alle sehen können.

 

 

 


Besuch der Falknerin Hara Walther

 

Gespannt warteten die Kinder schon an den Fenstern der Kita, denn heute, am 20.03.2019 bekamen wir besonderen Besuch. Die Falknerin, Frau Hara Walther, besuchte uns mit ihren beiden Greifvögeln.

Die Kindergartenkinder durften in zwei Gruppen die Greifvögel ansehen und sogar streicheln.

Frau Hara Walther erzählte uns spannende und interessante Dinge über die Arbeit mit Greifvögeln.

Der krönende Abschluss für die Kinder war eine Flugshow. In einem Fangspiel in der Luft jagten die Vögel dem Entenflügel hinterher und zeigten ihre Flugkünste.

 

http://falconette.eu/

 


1. Osterstündchen - Die Hochzeit von Kana

 

Am 18.03. 2019 versammelten sich alle Kinder der Kindertagesstätte, um das erste Osterstündchen in der Fastenzeit zu hören.

Gemeinsam sangen wir zur Begrüßung das Lied: "Klatscht alle in die Hände".

Im Anschluss wurde die Geschichte von der Hochzeit zu Kana erzählt.

Jesus vollbrachte in Kana sein erstes
Wunderzeichen.
In der Bibel steht...

 

dass Jesus einmal zu einem Hochzeitsfest eingeladen war. Zwei Menschen wollten heiraten und hatten viele Freunde eingeladen. Auch Jesus, seine Freunde waren dabei und Maria, die Mutter von Jesus. Alle freuten sich mit dem Brautpaar. Es gab ein großes Festessen mit leckeren Speisen.

 

Die Kinder nannten ihre Lieblingsspeisen, wie zum Beispiel, Pfannkuchen, Pizza, Schnitzel mit Pommes und vieles mehr.

 

Vielleicht gab es das auch alles. Und es gab Wein zu trinken. Alle waren fröhlich. Aber plötzlich merkten sie, dass sie nicht genug Wein zum Trinken hatten. Es gab nur noch Wasser, aber die Leute wollten lieber Wein trinken. Die Mutter von Jesus hatte es mitbekommen. Sie sagte zu den Dienern, die den Wein sonst austeilten: "Alles, was Jesus euch sagt, das tut." Sie wusste, Jesus kann helfen.

Jesus schaute sich um. Am Eingang standen einige Krüge. "Füllt die Krüge mit Wasser", sagte er zu den Dienern. Wisst ihr noch, was Maria den Dienern gesagt hat? Sie sagte: "Tut alles, was Jesus euch sagt." Das taten die Diener auch. Sie füllten die Krüge mit Wasser.

"Bringt das Wasser dem, der immer den Wein testet", befahl Jesus. Die Diener wunderten sich. Sonst brachten sie immer den Wein zum Speisemeister, aber jetzt sollten sie ihm Wasser bringen? Sollten sie auf Jesus hören? Die Diener gehorchten Jesus und brachten dem Speisemeister das Wasser. Sie gossen ihm ein wenig aus dem Krug ein und er probierte es.

"Hm, das ist ja leckerer Wein!", sagte der Speisemeister. Es war kein Wasser mehr, sondern Jesus hatte das Wasser in Wein verwandelt. Jetzt konnte jeder wieder etwas trinken und sie konnten alle weiter feiern. Alle waren froh und freuten sich, ganz besonders der Bräutigam.

 

Auch wir verwandelten die Wasserkrüge in Weinkrüge und stellten gemeinsam mit den Kindern die Situation bei der Hochzeit nach.

 


 

4. Adventsstündchen – Die Weihnachtsgeschichte

 

Zum 4. und letzten Mal in diesem Jahr versammelten sich noch einmal alle Kindergarten- sowie Krippenkinder in der Turnhalle. Gemeinsam erarbeiteten wir die Weihnachtsgeschichte.

 

Auf einem braunen Tuch, das den langen Weg von Maria und Josef bedeutete, bauten die Kinder in der Mitte die Stadt Bethlehem. Am Anfang des Weges standen die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef, die sich zu der vom Kaiser befohlenen Volkszählung aufmachten. In der Nähe waren Hirten mit ihren Schafen auf einer Wiese. Die Kinder legten grüne Tücher aus und setzen Hirten, Bäume, viele Schafe und einen Schäferhund darauf. Den Hirten begegnete ein Engel, der ihnen die Frohe Botschaft verkündete. Als Maria und Josef in der Stadt Bethlehem ankamen, wurden sie von Haus zu Haus geschickt, da kein Zimmer zum Übernachten mehr frei war. Doch schließlich wurde ihnen ein Stall am Ende der Stadt angeboten. Aus Bausteinen bauten die Kinder einen Stall, in dem Tiere wohnten. In der Nacht wurde Gottes Sohn geboren und alle Menschen freuten sich und alles war gut. In weiter Ferne waren drei Könige aus dem Morgenland unterwegs, die sich auf dem Weg zum Kind in der Krippe machten.

 

Zum Schluss wurde die 1. Strophe von dem Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ gesunden. Danach versammelten sich die Kinder in der jeweiligen Gruppe, um gemeinsam Weihnachten zu feiern.

 


3. Adventsstündchen -

Die Geschichte vom kleinem Stern der leuchten wollte

 

Am Dienstag, den 18. Dezember 2018 versammelten sich wieder alle Kinder der Tagesstätte, um das 3. Adventsstündchen mitzuerleben.

 

In der Kreismitte wurde mit den Kindern zu Beginn ein großer Stern aus Tüchern gelegt und mit vielen leuchtenden Glitzersternen geschmückt. Im Anschluss wurde die Geschichte vom kleinen Stern, der leuchten wollte, erzählt.

 

Ein kleiner Stern machte sich auf eine Reise, weil er auch so schön leuchten wollte wie alle anderen Sterne. Nur leider war ein großer Stern sehr unhöflich zu ihm und der kleine Stern wurde sehr traurig. Eines Abends sah er etwas merkwürdiges auf sich zu kommen. Er hatte so etwas wohl schon  einmal ganz weit weg gesehen, wusste aber nicht was es war. Eine Sternschnuppe kam direkt auf ihn zu. In einem mütterlichen Gespräch redete die Sternschnuppe ihm gut zu.

 

Langsam fing der kleine Stern an sich zu drehen, er sah nicht links und er sah nicht rechts, die Schönheit der anderen war ihm egal geworden, er hatte keine Zeit sie zu beneiden, er wollte sich drehen und je länger er sich drehte, um so leuchtender wurde er und umso mehr er leuchtete, umso größer wurde er auch, er wuchs über sich hinaus und das ganze Universum beneidete ihn um seinen Glanz, unendlich erschöpft aber überglücklich machte er Millionen Jahre später als wunderschöne Sternschnuppe einem anderen kleinen Stern Platz, der genauso traurig seine Laufbahn begann wie einst er! Was ihn sehr sehr glücklich machte!

 

Zum Abschluss des Adventsstündchens durfte jedes Kind einen Stern aus der Mitte als Andenken mit nach Hause nehmen.

 


 

2. Adventsstündchen – Heilige Lucia

 

Ein weiteres Mal traf sich die gesamte Kindertagesstätte in der Turnhalle, um das 2. Adventsstündchen zu hören.

Alle Vorschulkinder zogen mit ihren selbstgebastelten Fackeln ein und versammelten sich in der Kreismitte. Ein Kind war als heilige Lucia verkleidet. Sie trug ein weißes Gewand mit einem Lichterkranz als Kopfschmuck. Gemeinsam führten sie uns ihren erlernten Lichtertanz auf. Alle Kinder staunten.

 

Zum Abschluss gaben wir im großen Kreis ein Licht reihum und dachten an den Namenstag der Heiligen Lucia.

 

Im Anschluss wiederholten einige Kinder den Tanz in der Turnhalle.

 


1. Adventsstündchen - Advent Advent

 

Am Donnerstag, den 06. Dezember 2018 versammelten sich alle Krippen- und Kindergartenkinder in der Turnhalle zu unserem ersten Adventsstündchen.

Gemeinsam legten wir ein Kreisbild, dass den Adventskranz symbolisierte.

Jedes Kind durfte mithelfen und Gegenstände in den Kreis legen. Die Bedeutung der vier Kerzen am Adventskranz wurde den Kindern in einem Gespräch näher gebracht.

Zum Schluss sangen wir gemeinsam das Lied "Am Kranz brennt a Kerzal"


Besuch vom heiligen Nikolaus

Am Dienstag, den 04. Dezember 2018 besuchte uns der heilige Nikolaus in der Kindertagesstätte. Ganz gespannt warteten die Kinder brav, bis der Nikolaus in die Gruppen trat.

Sehr tüchtig hatten die Kids seit Tagen Lieder und ein Gedicht geübt, dass sie dem Nikolaus vorführen wollten. Die Krippenkinder bereiteten ein Fingerspiel für den heiligen Nikolaus vor. Der Nikolaus war festlich gekleidet und erzählte uns, dass sein Hut Mytra heißt. Er trug einen besonderen Ring und ein prachtvolles rotes Bischofsgewand. Er erzählte uns eine Geschichte über eine große Hungersnot in der Stadt Myra und wie er dort den Menschen geholfen hat. Nach einem Blick in sein goldenes Buch und einem großen Lob an unsere braven Kinder hatte der Nikolaus sogar für jeden ein kleines Geschenk dabei. Freudestrahlend bedankte sich jedes Kind bei ihm. Im Anschluss saßen wir bei einer gemeinsamen Brotzeit beisammen und ließen den Tag ausklingen.


Adventszauber in Loham

 

Am Sonntag, den 02. Dezember 2018 fand der jährliche Adventszauber in Loham vor dem Rathaus statt. 

Wie im vergangenen Jahr verkauften wir selbstgemachte Kleinigkeiten der Kinder und adventliche Bastelarbeiten. Einige fleißige Eltern haben uns beim Basteln sehr unterstützt. Auch der Elternbeirat verkaufte wieder fleißig Kinderpunsch und Glühwein.

Herzlichen Dank dafür!

Trotz Dauerregen ließen sich unsere Vorschulkinder nicht unterkriegen. Mit großem Erfolg und ein bisschen Lampenfieber führten sie ihr einstudiertes Krippenspiel sowie einen Lichtertanz mit selbstgebastelten Laternen auf.

 


Besuch von Frau Trottmann

 

Am Donnerstag, den 28. November besuchte uns die Religionspädagogin Frau Trottmann in der Kindertagesstätte. Die Kinder kennen Frau Trottmann bereits und freuen sich jedes mal, wenn sie uns besucht. An diesen Tag hatten wieder alle Kinder die Möglichkeit an dem religionspädagogischen Angebot von Frau Trottmann teil zu nehmen.

Mit dem Lied "Einfach Spitze, dass du da bist" haben wir uns gemeinsam im Kreis begrüßt. Anschließend wurde uns die Geschichte "Die vier Lichter des  heiligen Simon"  erzählt.

Ein Hirtenjunge erlebt auf der Suche nach einem verlorenen Lämmchen das Wirken einer höheren Macht und nimmt teil an den wunderbaren Ereignissen der Weihnachtsnacht. Ein Weihnachtsbuch, in dem die Lichter als Symbol für Hoffnung und Hilfsbereitschaft stehen.

Ganz gespannt lauschten die Kinder und wurden daran erinnert, wie wichtig es ist einander zu helfen. Im Anschluss     besucht Frau Trottmann die Krippenkinder in der Gruppe und erzählte auch dort die Geschichte. 


St Martinsfest

Am Freitag, den 09.11.2018 feierte die Kindertagesstätte St Valentin das Fest des heiligen Martin. Um 17.00 Uhr trafen sich alle Kinder mit Eltern, die Betreuer sowie viele Besucher des Dorfes zur gemeinsamen Andacht mit Herrn Pfarrer Wiesner. Dieses Jahr durften alle Vorschulkinder die Martinslegende in einem Theaterstück nachspielen. Trotz ihrer Nervosität spielten die Kinder ihre Rollen fehlerfrei. Im Anschluss wurden die Martinsgänse gesegnet. Als die Andacht zu Ende war stand schon St Martin mit seinem Pferd bereit und führte den Laternenzug durch Loham an. Die wunderschön mit Lichtern geschmückte Straße sowie die leuchtenden,  selbst gebastelten Laternen der Kinder zeigten uns den Weg zum Kindergarten. Dort angekommen wurden die geweihten Martinsgänse an die Kinder verteilt. Für einen schönen gemütlichen Ausklang sorgte der Elternbeirat. Es wurden Getränke, Punsch und warme Leberkässemmeln verkauft. Für Schleckermäulchen gab es Kuchen auf Spendenbasis.

Ein Herzliches Dankeschön an alle Helfer!!!


Erntedankstündchen

 

Am Mittwoch, den 26.09.2018 versammelten sich alle Kindergartenkinder in der großen Turnhalle, um ein gemeinsames Erntedankstündchen zu feiern. Gemeinsam gestalteten die Kinder eine schöne Kreismitte. Das fertige Bild zeigte wie aus Erde, Sonne, Wasser und Samen die köstlichen Früchte wachsen, die wir im Herbst ernten können. Mit einem Lied und einem Gebet dankten wir Gott für seine Gaben.

Sogar die kleine Maus Amelie stattete uns mit einer Geschichte einen Besuch ab.

 

Herbstliche Lieder begleiteten uns und rundeten unser Erntedankstündchen ab.   


 

 

Wir sagen ein Herzliches Dankeschön an

 

 

  • den Bürgermeister Herrn Tremmel, der dem Kindergarten eine tolle Schaukel spendiert hat. Die Schaukel kommt bei den Kindern super an, da ist auch ein bisschen warten bis man dran kommt in Ordnung.

 

 

  •  unseren diesjährigen Elternbeirat, der heuer wieder sehr fleißig war. Sie haben zu Gunsten der Kindertagesstätte viele verschiedene Feste veranstaltet. Mit dem Gewinn wurden ein Matschtisch für die Krippe und zwei Werkbänke für die Kindergartenkinder angeschafft. Beide Attraktionen werden sehr gut von den Kindern angenommen und gerne in den Tagesablauf integriert.


  • Verabschiedung der Vorschulkinder

 

Am Freitag, den 27. Juli werden die Vorschulkinder feierlich von den Gruppen verabschiedet. Unsere Großen zählen schon die Tage, bis sie in die Ferien starten und endlich Schulkinder sind.

 

Wir wünschen euch von Herzen alles Gute und viel Erfolg in der Schule!


  • Eingewöhnung der Krippenkinder in die Kindergartengruppen

 

Aktuell dürfen sieben "noch" Kindergartenkinder täglich den Kindergartenalltag miterleben. Seit Wochen fiebern sie schon darauf hin, dass auch sie zu den Großen gehören. Ab 01. September ist es dann soweit. Von da an sind sie richtige Kindergartenkinder.

 

Die Schmetterlinge und die Marienkäfer freuen sich auf euch.


  • Übernachtung der Vorschulkinder mit dem Thema "Gespenster"

Am Freitag, den 13. Juli durften die Vorschulkinder im Kindergarten übernachten. Nachdem das Bettenlager aufgebaut war, verabschiedeten sich die Kinder von ihren Eltern und die Gespensternacht konnte beginnen. Viele verschiedene Spiele begleiteten die Kinder durch den Abend. Als Stärkung gab es "Würmer mit Blutsoße" (Spagetti mit Tomatensoße). Der krönende Abschluss war die Nachtwanderung, bei der die Kinder verschiedene Rätsel lösen mussten, um einen Schatz zu finden.

Nach einer ruhigen Nacht endete das aufregende Erlebnis mit einem gemütlichen Frühstück, bei dem auch die Eltern anwesend waren.